FTC: The Power of Technical Trading : Alternative Investments : Technisches Trading Logo
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Achtung

FTC-Fonds sind nicht in allen deutschsprachigen Ländern zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Siehe dazu im Detail den Link RECHTLICHE HINWEISE

Past performance is no reliable indicator for future results.



Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässliche Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investments zu.

FTC FUTURES

Futures, das Magazin für technisches Trading, erscheint seit 1997. Die Ausgaben seit dem Jahr 2000 finden Sie hier im Archiv.

 

02/2016

"Mit Essen spielt man nicht"

Am 28. Februar 2016 entscheiden die eidgenössischen Stimmbürger darüber, ob in der Schweizer Bundesverfassung künftig ein Spekulationsverbot mit Nahrungsmitteln festgeschrieben wird. Eine Annahme dieser Initiative wäre sensationell aber sehr wahrscheinlich kontraproduktiv. Ein FUTURES zur bisweilen skurrilen Debatte über die Spekulation mit Rohstoffen, die im Grunde doch längst entschieden sein sollte. ...Weiter

 

06/2015

Weder verwandt noch verschwägert - Oder: Warum Managed Futures keine Hedgefonds sind und ein Anlageportfolio dennoch ganz gut absichern können.

Hedgefonds werden von Boulevardmedien und damit auch in der breiten Öffentlichkeit oft als die Schmuddelkinder der Investmentbranche wahrgenommen. Viele Vorurteile über die vermeintlichen "Heuschrecken" entpuppen sich freilich schon beim zweiten Blick als Ammenmärchen. Auch Managementstrategien, die gänzlich anders gestrickt sind als typische Hedgefonds, geraten wegen oberflächlicher Betrachtung oftmals unter die gleichen – falschen – Pauschalverdäch­tigungen. Dazu gehören auch Managed Futures. ...Weiter

 

07/2011

Systematische Handelsstrategien - Teil 3: Das Donchian-Puzzle

Richard Davoud Donchian ist einer der Giganten in der Geschichte des quantitativen Wertpapierhandels. In der einschlägigen Literatur findet man ihn als "Vater der Trendfolge", "Erfinder der Managed Futures", oder als Namensgeber für den technischen Indikator "Donchian Channel". Und doch lassen sich die weithin bekannten Fakten über Leben und Werk des einflussreichsten Futures-Händlers des 20. Jahrhunderts auf einer A4-Seite zusammenfassen. Was sich daraus ergibt, ist ein Puzzle mit vielen Lücken. ...Weiter

 

03/2011

Systematische Handelsstrategien - Teil 2: Von Chartmustern zum Trendindikator

Die „Dow-Theorie“ und ihre praktische Anwendung im Wertpapierhandel blieb bis zum Zweiten Weltkrieg das bestimmende Instrumentarium im noch jungen Handwerk des systematischen Wertpapierhandels. Die Werkzeuge waren Millimeterpapier, Lineal und Bleistift sowie jene Tageszeitungen, die Kursdaten verfügbar machten. Datenbanken, wie wir sie heute selbstverständlich benutzen, um historische Kursreihen jederzeit verfügbar zu haben, waren noch bis in die 1980er Jahre unbekannt. Es war eine umständliche Angelegenheit, Charts zu erstellen und bei weitem zeitraubender als deren nachfolgende Analyse. ...Weiter

 

01/2011

Systematische Handelsstrategien - Teil 1: Die Entstehung der technischen Analyse

Technisch-systematische Handelsansätze waren noch vor 30 Jahren eine kleine, bisweilen auch etwas obskure Nische. Gestandene Investmentbanker betrachteten die „Chartisten“ mit ähnlicher Herablassung wie sie „wahre“ Künstler für Gebrauchsgrafiker empfinden mögen. Doch seit der Verfügbarkeit leistungsfähiger Computer setzen Wall-Street Banken neben ihren Hundertschaften an Wertpapieranalysten im Eigenhandel ganz selbstverständlich auf mechanische Handelssysteme. Deren Entwicklung und Anwendung ist heute ein Multi-Milliarden-Dollar-Business. Und am Werk sind nicht mehr einzelne „Market Wizards“ mit genialen Ideen, sondern die besten Statistiker, Mathematiker oder auch Physiker, frisch von den Elite-Universitäten. Lesen Sie in diesem ersten Teil unserer Serie über die Wurzeln systematischer Handelsstrategien. ...Weiter

 

06/2009

Paradigmenwechsel im Asset Management Teil 2: Diversifikation - Modelle und Grenzen

Die Notwendigkeit, Risiko über unterschiedliche Einzelanlagen zu streuen, steht außer Streit. Sinnvolle und angemessene Diversifikation herzustellen, gilt daher als Basisdiszplin im Asset-Management. Nach dem Ausnahmejahr 2008 müssen allerdings eine ganze Reihe an Annahmen, die bis dahin als Standards gegolten haben, auf den Prüfstand. ...Weiter

 

03/2009

Paradigmenwechsel im Asset Management - Teil 1: Der Buy & Hold-Mythos entzaubert

Modelle, auf die sich Millionen von Anlegern bei der Konstruktion ihrer Portfolios in der Vergangenheit verlassen haben, sind bei weitem nicht so robust, wie sie sein sollten. Das Ausnahmejahr 2008 war ein klarer Beleg dafür. FUTURES untersucht die wichtigsten Paradigmen „klassischer“ Modelle und erklärt deren Grenzen. Teil 1 beschäftigt sich mit den Grundlagen und untersucht die Annahme, dass „buy & hold“ für Aktieninvestments zum Erfolg führt. ...Weiter

 

09/2008

Hedgefonds in Krisenzeiten: Nicht jeder hilft

Hedgefonds werden oft in der Absicht gekauft, ein bestehendes Anlageportfolio gegen systematische Risiken abzusichern. In der Finanzkrise seit 2007 hatten solche Anleger die Gelegenheit festzustellen, ob diese Strategie auch aufgeht. Viele dürften enttäuscht worden sein. ...Weiter

 

06/2008

Managed Futures: Dem Rätsel auf der Spur

Sind Managed Futures eine Asset-Klasse? Oder handelt es sich dabei lediglich um eine inhomogene Gruppe aus institutionellen Spekulanten, die unter keinen gemeinsamen Hut passen? Die Antwort darauf ist nicht bloß rein theoretischer Natur, wenn man daran denkt, Managed Futures in ein Anlageportfolio aufzunehmen. ...Weiter

 

03/2008

Asset Allocation: Von Klassen und Griechen

Die richtige Diversifikation durch mehrere Vermögenswerte aus unterschiedlichen Asset-Klassen, so lehrt uns die Portfoliotheorie, sei verantwortlich für einen effizienten und erfolgreichen Anlagemix. Aber was ist eigentlich eine "Asset-Klasse" und gehören Managed Futures dazu? ...Weiter

 

12/2007

Treibt ein schwacher Dollar den Ölpreis?

Der scheinbar gegen jede fundamentale Vernunft galoppierende Rohöl-Preis wird neuerdings gerne mit dem Verfall der Öl-Währung US-Dollar argumentiert. Ein Zusammenhang, der sich scheinbar glasklar argumentieren lässt und vielleicht dennoch gar nicht vorhanden ist. Futures untersucht den Fall "Starkes Öl vs. schwacher Dollar". ...Weiter

 

10/2007

Die seltsame Welt der Zinsderivate

Ob Kredit- und Leasingnehmer, Bausparer oder Profiinvestor - fast jeder Mensch ist in irgendeiner Form von der Entwicklung der Zinsmärkte direkt betroffen. Dennoch sind diese in der Regel bei weitem nicht so stark im Fokus der öffentlichen Debatte wie etwa Ereignisse an den Aktienbörsen. In den letzten Wochen hat sich das durch die Krise am US-Hypothekenmarkt ein wenig geändert. Für Futures-Händler freilich gehören Zinsen schon lange zu den wichtigsten und liquidesten Instrumenten. ...Weiter

 

07/2007

Die letzten Geheimnisse der Futures-Märkte

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum man mit Futures auf Orangenjuice spekulieren kann, nicht aber auf Zitronensaft? Oder warum immer wieder von Wetterderivaten zu lesen ist, Sie aber noch immer niemanden getroffen haben, der schon einmal eines gekauft hat? Wir servieren Ihnen als Futures-Sommerspecial die Antworten auf diese und andere selten gestellte Fragen rund um das Thema Futures. ...Weiter

 

05/2007

Rohstoffe: Indizes in der Contango-Falle

Investments, die Preissteigerungen von Energie, Gold und anderen Rohstoffen abbilden, sind bei Anlegern derzeit ähnlich im Trend, wie hoch motorisierte Allrad-SUVs bei betuchten Großstädtern. Stimmt wenigstens bei Commodity-Investments die Kosten-/Nutzenrechnung? ...Weiter

 

04/2007

Short-Selling: Die Waffe der Bären

Professionelle Leerverkäufer sorgen regelmäßig für Aufregung und kontroversielle Diskussionen. Gelegentlich geraten sie auch in das Visier von Politik und Justiz. Wir blicken hinter die Kulissen der kleinen, aber höchst elitären Bären-Szene. ...Weiter

 

12/2006

Finanzstatistik Teil 2: Sharpe, Sortino & Co.

Für wie riskant halten Sie ein Investment in Öl-Aktien? Und wie sehen Sie das im Vergleich zu – sagen wir – Bankwerten? Finanzstatistiker werden auf solche Fragen mit Erklärungen in Vorlesungslänge antworten und beispielsweise erklären, dass man die Risiko-/Ertragsrelationen in Bezug setzt, um festzustellen, wie es um die beiden Alternativen bestellt ist. Im Teil 2 unserer Serie zum Thema Finanzstatistik beleuchten wir die drei populärsten „Ratios“ und deren Tücken in der alltäglichen Anwendung. ...Weiter

 

10/2006

Finanzstatistik Teil 1: Das System und seine Fallen

"Prozent" zählt zu den am häufigsten verwendeten Substantiven in den deutschsprachigen Medien. Man sollte also meinen, wir modernen Menschen wären bestens vertraut mit der Bedeutung jenes Wortes, das ein Mengen-Verhältnis beschreibt. Machen wir doch den Test: ...Weiter

 

08/2006

Portfolio-Theorie und Asset Allocation: Markowitz und seine Erben

Harry Markowitz war 25 Jahre alt und in breiteren Fachkreisen so gut wie unbekannt, als das renommierte „Journal of Finance“ im März 1952 seinen Aufsatz mit dem bescheidenen Titel „Portfolio Selection“ druckte. Dass eine der wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Fachpublikationen die Arbeit des Postgraduate-Studenten an der Universität von Chicago mit der Veröffentlichung adelte, ist bemerkenswert in mancherlei Beziehung: ...Weiter

 

06/2006

Macht mehr Information die Märkte effizienter?

Paul Julius Reuter wurde im Jahr 1816 in Kassel geboren. Der Sohn eines Händlers und Rabbiners war Zeitgenosse des Mathematikers Carl Friedrich Gauss und des Physikers Wilhelm Eduard Weber - jenes Wissenschafter-Duos, das die Grundlagen für die Telegraphie beschrieb und somit jene gesellschaftliche Revolution auslöste, deren Effekt wir heute als Informationsgesellschaft bezeichnen. ...Weiter

 

05/2006

Naturgesetz oder Zufallserscheinung: Die Geschichte der Trends

Dass Trends in der Wirtschaft und auf Finanzmärkten beobachtet werden können, ist noch nicht so lange allgemein akzeptiertes Gemeingut. Bis in das 20. Jahrhundert hinein betrachtete man Trends entweder als Zufallserscheinung, Ausdruck einer zyklischen Wirtschaftsentwicklung oder gar nicht. FUTURES geht zurück und sucht nach den Wurzeln in der Erforschung der für die Praxis wichtigsten Markterscheinung: des Trends. ...Weiter

 

04/2006

Wie gut sind die Prognosen der Analysten: Alles für den Müll?

Was ist der Unterschied zwischen Ben Bernanke und Joseph Granville? Antwort: Wenn FED-Chef Bernanke einen Konjunkturausblick gibt, dann reagieren nicht nur die US-Märkte nahezu in der Sekunde, obwohl die Essenz der Analyse nicht viel mehr als einen Fünfzeiler hergibt. Wenn dagegen Wall Street Veteran, Staranalyst und Buchautor Granville eine Aussage über künftige Marktentwicklungen trifft, dann gibt das Stoff für ganzseitige Aufmachergeschichten in der Welt-Finanzpresse - die Märkte dagegen bleiben oftmals völlig unbeeindruckt. ...Weiter

 

03/2006

Rendite-Turbo oder Siebenschläfer: Der Run auf die Rohstoffe

Haben Sie schon einmal daran gedacht, mit Kakaobohnen oder Weizen so richtig gut Kasse zu machen? Wahrscheinlich nicht. Aber genau damit wird in echten Rohstoff-Fonds Geld gemacht. Oder auch nicht. Lesen Sie in dieser FUTURES-Ausgabe alles über Investments in den Mega-Trend "Commodities". ...Weiter

 

02/2006

Wie Hedge-Geschäfte funktionieren: Versichern mit Futures

Sie kennen das Versicherungsprinzip: Es geht darum, ein Risiko gegen Bezahlung auszulagern. Wir bezahlen etwa eine Versicherung dafür, dass sie jene Kosten trägt, die für uns im Schadensfall ruinös wären. Die Prämie wird umso höher sein, je höher Schadens-Wahrscheinlichkeit und erwartete Schadenssumme sind. Auch die ursprüngliche Idee der Futures ist ein Absicherungsgeschäft. Der große Vorteil: Die Prämie bestimmen Sie im Wesentlichen selbst. ...Weiter

 

01/2006

Wie Risiko messbar wurde - Die Geschichte von Ungewissheit und Risiko (Teil 1)

Was bedeutet mehr Risiko für Ihre Gesundheit: Eine Ausfahrt im Ferrari oder eine Nacht in einer Leprastation? Die moderne Risikoforschung kann solche Rätsel plausibel lösen. Bei der scheinbar banalen Frage, wie das Risiko eines Wertpapiers einzuschätzen ist, liefert das spannende Forschungsgebiet dagegen bislang keine unumstrittenen Rezepte. Selbst Risikoindikatoren wie die Volatilität halten einer eingehenden Prüfung nicht ohne weiteres stand. ...Weiter

 

11/2005

Die Erfolgsmessung technischer Handelsansätze: Forschung noch am Anfang

Die Mehrzahl der professionellen Futures- und Währungshändler setzt heute auf Werkzeuge der technischen Analyse. Auch auf den Aktienmärkten wird die Betrachtung von Charts, Formationen und quantitativen Parametern immer populärer. FUTURES hinterfragt, ob der Trend zur Technik einen Irrpfad oder Königsweg darstellt und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. ...Weiter

 

10/2005

Ölpreis, Aktien und Hedge Fonds: Komplexe Beziehungen

Wenn die Rohölpreise steigen, fallen die Aktienkurse. Warum eigentlich? Ganz einfach: Energie wird teurer. Unternehmen und Konsumenten werden also höhere Kosten haben. Unternehmen werden ihre Preise erhöhen müssen. Konsumenten werden weniger konsumieren. Die Unternehmensgewinne werden in der Folge sinken. Weil das alle wissen, gehen die Aktienkurse runter. Das Problem an dieser Argumentationskette: So logisch sie erscheinen mag, so wenig hält sie einer empirischen Überprüfung stand. ...Weiter

 

09/2005

Das Risiko kontrollieren: Trendfolger unter der Lupe (Teil 2)

Bereits in der vorigen Ausgabe von FUTURES haben wir einige der grundlegenden Mechanismen von Trendfolgesystemen erklärt. In dieser Nummer schließen wir direkt an diesen Beitrag an und entzaubern weitere wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Trading-Programms: Risikomanagement durch Diversifikation und Money-Management. ...Weiter

 

06/2005

Die Nihilisten der Märkte: Trendfolger unter der Lupe (Teil 1)

Wie Trends erkannt werden, welche Rolle Fristigkeiten oder Zeitfenster spielen und warum es unmöglich ist, in Seitwärtsphasen einfach nichts zu tun. ...Weiter

 

05/2005

Mandelbrot trifft Keynes: Selbst das Chaos liefert Trends

Gute Nachricht für Trendfolger: völlig unabhängig davon, aus welcher Denkschule man Aktien-, Rohstoff-, Zinsen-, Währungs- oder irgendwelche anderen Kurse betrachtet, gibt es ein klares Ergebnis: Trends sind geradezu unvermeidbar. ...Weiter

 

04/2005

Nervöse Weltmärkte auf der Couch: Ursachen & Therapien

Seitwärtsphasen mit kurzzeitigen Schwankungen machen strategisch orientierten Investoren das Leben schwer. Wie sie entstehen und wie Sie sie überstehen. ...Weiter

 

03/2005

Trend-Thema Commodities: Der China-Faktor

Chinas industrielle Aufholjagd und die anhaltende Knappheit an Energieträgern schafft neue Rahmenbedingungen auf den Rohstoff-Märkten. Wie man als Anleger vom Commodity-Boom profitieren kann und warum die Zeit für auf Commodities spezialisierte Futures-Fonds reif ist. ...Weiter

 

02/2005

Die Unsicherheits-Falle: Das Entscheidungsverhalten des Menschen in ungewissen Situationen

Warum die Mehrheit der Anleger zu teuer kauft und zu billig verkauft: Das merkwürdige Entscheidungsverhalten des Menschen in ungewissen Situationen. Erkenntnisse aus dem Forschungsfeld der "Behavioural Finance". ...Weiter

 

01/2005

Das moderne Portfolio

Das durchschnittliche private Portfolio besteht heute immer noch aus bestenfalls einer Hand voll Aktien und ein paar Staatsanleihen. Wir zeigen, wie heute auch Privatanleger mit kleinen Vermögen von den Erkenntnissen der modernen Portfoliotheorie profitieren können, um mehr Ertrag bei geringerem Risiko zu erzielen. ...Weiter

 

10/2004

Grundlagen: Anlage- und Hebel-Zertifikate

Zertifikate - die jüngste Form börsengehandelter Wertpapiere - werden, je nach Standpunkt, als Zockerpapiere, lahme Enten oder auch als echte Alternative zu klassischen Investmentfonds gesehen. Wie immer ist die Wirklichkeit etwas komplexer. Und die Vielfalt ist auf diesem Boom-Markt bereits so enorm, dass der Überblick immer schwerer fällt. ...Weiter

 

10/2004

Finanzmarkttheorie: Effzienz vs. Psychologie

Regel Nummer 1: Schafe sind weiß. Sollte Regel Nummer 1 nicht zutreffen, ist das eine Anomalie. Daraus folgt Regel Nummer 2: Ein schwarzes Schaf ist von einer höheren Macht gebrandmarkt. Ein schwarzes Schaf ist ein schlechtes Schaf. Zweifellos ein abergläubischer Gedankengang. Aber auch seltsamer als die Idee, dass Märkte Regeln folgen? ...Weiter

 

07/2004

Overconfidence Bias

Es liegt in der Natur des Menschen, zu optimistisch und selbstsicher in die Zukunft zu blicken und seine persönlichen Fähigkeiten stark zu überschätzen. Das Phänomen ist in der Psychologie als ?Overconfidence Bias? bekannt und bei professionellen Tradern gefürchtet. Denn Selbstüberschätzung führt in die Verlustfalle. ...Weiter

 

07/2004

Orangensaft, Indices und Schweinebäuche

Mit Futures kann man auf so ungefähr alles traden, von der Frühstücksmilch über den Peso bis hin zum Wolkenbruch. Hier bekommen Sie einen spannenden Überblick über die Bandbreite von Kontrakten. ...Weiter

 

04/2004

Verfügbarkeitsheuristik

Die Vorgänge an den Märkten sind überaus komplex. Um Entscheidungen treffen zu können, neigen Menschen dazu, komplizierte Sachverhalte zu vereinfachen. Bei der Bildung solcher Heuristiken kommt es allerdings zu massiven Fehlern. ...Weiter

 

04/2004

Profitables Trading

Wer langfristig erfolgreich auf den Märkten agieren will, kommt um eine ausgefeilte Strategie zur Verlustbegrenzung und Gewinnabsicherung nicht herum. Die richtige Exit-Strategie ist daher fast noch wichtiger als der Einstieg. Wir erklären die wichtigsten Arten von Stops. ...Weiter

 

01/2004

Risiko ist nicht gleich Risiko

In lang anhaltenden, negativen Marktphasen versuchen viele Anleger, ihre Verluste durch immer risikoreichere Anlagen zu kompensieren. Das kann katastrophale Auswirkungen nach sich ziehen. ...Weiter

 

01/2004

Die wichtigsten Terminmärkte

Die weltweiten Umsätze an den Internationalen Terminbörsen sind in den ersten neuen Monaten des Jahres 2003 um fast 40 Prozent in die Höhe geschossen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Terminmärkte der Welt vor. ...Weiter

 

10/2003

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Die meisten Trader überstehen an den Märkten nicht einmal das erste Jahr. Wer ein paar einfache Grundlagen des Tradings beherrscht und befolgt, maximiert seine Gewinnchancen und minimiert Enttäuschungen. Lesen Sie hier die zehn unverzichtbaren Regeln für mehr Erfolg an den Märkten. ...Weiter

 

10/2003

Die Lösung: Diversifikation

Wer sein Investment-Portfolio auf verschiedene, nicht korrelierende Asset-Klassen verteilt, verbessert seine Ertragschancen merklich - und reduziert das Risiko möglicher Verluste. Das Zauberwort heißt Diversifikation. ...Weiter

 

07/2003

Broker ist nicht gleich Broker

Professionelle Broker unterstützen Sie bei Ihren Trading-Aktivitäten - unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal mit Futures handeln wollen oder bereits ein routinierter Investitionsexperte sind. ...Weiter

 

06/2003

Auslösende Faktoren für Versäumnisangst

Die Angst, eine Investitionschance ungenutzt verstreichen zu lassen, erschwert vielen Marktteilnehmern das Agieren an den Märkten. Dabei ist die Geschichte der Börsen eine Geschichte der großartigen Chancen - wenn man sich nicht ständig einredet, etwas verpasst zu haben. ...Weiter

 

04/2003

Was ist ein Handelssystem?

Die Märkte sind schnell. Professionelle Trader sind schneller. Mit dem Einsatz eines computergestützten Handelssystems werden Fehlerquellen minimiert und das Gewinnpotenzial gesteigert. ...Weiter

 

04/2003

Es ist wichtig, dass ich öfter richtig als falsch liege.

Alle Investoren wollen das Gleiche: Gewinne machen. Wie man dagegen richtig mit den unvermeidlichen Verlusten umgeht, ist für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Der professionelle Trader weiß, dass zwischenzeitliche Rückschläge Teil des Systems sind und vermeidet die gefährlichen Verlust-Fallen, die durch emotionale Reaktionen entstehen. ...Weiter

 

02/2003

Von Futures und Futures

Futures sind nicht gleich Futures. Vielmehr gibt es unterschiedliche Arten von Warentermin-Kontrakten mit ihrer jeweils eigenen Charakteristik.  ...Weiter

 

02/2003

Greife nie in ein fallendes Messer

Einer der Hauptgründe, warum es immer ausgeprägte Trends an den Märkten geben wird, liegt in der menschlichen Natur an sich begründet: Der Mensch ist seinem Wesen nach ein Herdentier. Lesen Sie, warum trendfolgende Handelssysteme auch in Zukunft funktionieren und langfristig Erträge erwirtschaften werden. ...Weiter

 

10/2002

Zwei Ansätze, ein Resultat: Sicherheit für Ihr Geld

Die Börsenturbulenzen der vergangenen Jahre haben so manchen Anleger Zeit, eine Menge Geld und noch mehr Nerven gekostet. Vermeintliche Highflyer haben sich oft genug als Rohrkrepierer erwiesen und lassen den Ruf lauter werden nach Investitionsprodukten, die das veranlagte Kapital maximal absichern, aber dennoch lukrative Profite abwerfen. Der Airbag im Portfolio heißt Garantieprodukt. ...Weiter

 

10/2002

Traden mit Lichtgeschwindigkeit

Day-Trading ist die Königsklasse der Spekulation und ein knallhartes Geschäft. In Sekundenschnelle aus einer Vielzahl von Informationen die richtigen Schlüsse zu ziehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist eine Kunst für sich. Neben Fachwissen und Selbstdisziplin sind vor allem Geduld und starke Nerven gefragt. ...Weiter

 

07/2002

Die Informationsüberflutung

Wer glaubt, dass Marktteilnehmer rein sachlich und gewinnorientiert agieren, irrt sich gewaltig. Emotionen beherrschen wie überall im Leben das Denken und Handeln weitaus mehr als rationale Verhaltensweisen. Erfahrenen Tradern geht das ganz genau so. Doch sie kennen diese psychologischen Barrieren und überwinden sie so gekonnt wie diszipliniert.  ...Weiter

 

07/2002

Traden wo man will

Futures-Tradern steht eine Palette an verschiedenen Arten von Orders zur Verfügung. Wer die Klaviatur des Kaufens und Verkaufens beherrscht, kann mit der richtigen Strategie das Renditepotenzial von Termingeschäften weiter steigern.  ...Weiter

 

07/2002

Aktienmärkte sind Bullenmärkte. So?

Aktien waren jahrzehntelang für Investment-Berater gleichbedeutend mit einer Lizenz zum Gelddrucken. Und bis die weltweiten Börsen zum kollektiven Sinkflug ansetzten, waren Anleger mit dieser Strategie gut beraten. Bis heute folgten sie alle demselben ?Belief?: ?Aktien machen reich?. Wer seine Profite mit Alternative Investments absicherte, blieb von größeren Enttäuschungen verschont. ...Weiter

 

02/2002

Die wichtigsten Handelsstile

Die "klassischen Indizes wie Dow Jones, Nasdaq oder S&P 500 haben im vergangenen Jahr teils empfindliche Kurseinbrüche verzeichnet. Das war die Zeit der Alternative Investments. ...Weiter

 

02/2002

Wirklich ist, was man für wirklich hält

Was sehen Sie, wenn Sie dieses Bild betrachten? Eine Vase oder zwei Gesichter? Beide Sichtweisen sind möglich und beide Sichtweisen sind richtig. Gleiches gilt für professionelles Trading: Es gibt verschiedene Wege, sich einer Investition anzunähern, die Rahmenbedingungen zu prüfen, Parameter zu bewerten - um letztlich die richtige Anlageentscheidung zu fällen. ...Weiter

 

10/2001

Liquide Märkte

FTC handelt ausschließlich in liquiden Märkten. Diese zeichnen sich durch ein geringeres Transaktionsrisiko, eine große Zahl an Marktteilnehmern und hohe gehandelte Volumina aus. ...Weiter

 

10/2001

Abgerechnet wird zum Schluss

Private wie institutionelle Anleger konzentrieren sich bei der Bewertung von Wertpapieren oftmals einzig und allein auf die Frage ?Wann kaufe ich was??. Dabei ist Kaufen nicht das Problem. Im professionellen Trading kommt es vielmehr auf diszipliniertes Money Management und die geeignete Exit-Strategie an - Faktoren, die wirklich über den Erfolg oder Misserfolg einer Investition entscheiden. ...Weiter

 

06/2001

Investitionen mit enormer Wirkung

Wer mit Futures handelt, kann auf Grund des "Leverage Effects" enorme Waren- oder Geldmengen bewegen, ohne die gesamte Summe vorab zu investieren. Eine Sicherheitsleistung - die "Initial Margin" - reicht aus, um beträchtliche Gewinne, manchmal auch Verluste, zu erzielen.  ...Weiter

 

06/2001

Ein Verlust ist ein Verlust ist ein Verlust

Menschen neigen dazu, Gewinne und Verluste zu relativieren. Relativieren im wahrsten Sinne des Wortes heißt, "in Bezug zu etwas anderem setzen". Sowohl im Alltag als auch im Trading. ...Weiter

 

06/2001

Was heißt eigentlich Risiko?

Wenn Investoren Anlageformen nach deren Risiko reihen sollen, stehen "Managed Futures" meist ganz oben auf der Liste. Zu unrecht, wie ein Blick auf die Aktien-Indizes der letzten Monate offenbart. Wer auf ein ausgewogenes Portfolio aus Wertpapieren, Anleihen und Futures setzt, minimiert sein finanzielles Risiko und kann auch in turbulenten Börsenzeiten langfristig höhere Renditen erwarten.  ...Weiter

 

01/2001

Konsequenz führt zum Erfolg

So manche Investoren lassen sich bei ihren Anlageentscheidungen von der eigenen Zuversicht beherrschen, richtig zu liegen. Sich selbst einzugestehen, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben, fällt Anlegern oft schwerer, als finanzielle Verluste hinzunehmen. Studien belegen dieses allzu menschliche Verhalten. Professionelle Trader hingegen folgen konsequent ihrem System und wissen, wann es Zeit ist, Entschlossenheit zu zeigen und sich von ihren Positionen zu trennen. ...Weiter

 

10/2000

Long Futures, Short Futures

Futures dienen vornehmlich der Absicherung bestehender Investments oder dazu, eine Markterwartung in eine gewinn-orientierte Strategie umzusetzen. Dabei ist es möglich, mit Futures in jede Marktrichtung Gewinne zu erzielen, also sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen. ...Weiter

 

09/2000

Drawdowns sind der beste Zeitpunkt für den Einstieg in Managed Futures

Die Beimischung von Managed Futures in klassische Aktien-und Anleihenportfolios ist für professionelle Anleger mittlerweile schon zum Standard geworden. Sie zielt auf Risikosenkung bei gleichzeitiger Ertragserhöhung ab. ...Weiter

 

09/2000

Hedger, Trader, Arbitrageure

Der Handel mit Futures ist im Prinzip ein Handel mit Risiko. Die Teilnehmer an diesem Handel lassen sich grundsätzlich in drei verschiedene Kategorien einteilen: Hedger, Trader und Arbitrageure. ...Weiter

 

04/2000

Die Vision zum Beginn: 20 bis 30 Prozent Plus in kurzer Zeit.

Verlieren mag keine angenehme Erfahrung sein - und doch gehört es zu jeder erfolgreichen Anlagestrategie, kleine Verluste in Kauf zu nehmen, um den fatalen Untergang zu vermeiden. ...Weiter

 

04/2000

Vom Risiko einzelner Anlageformen

Risiko im Trading ist eine subjektive Sache: Was auf den untrainierten Anleger hochriskant wirkt, kann für den trainierten Trader das wohlkalkulierte Austarieren eines Portfolios bedeuten. ...Weiter

 

04/2000

Kontrakte und Positionen

Die wichtigsten Begriffe des Handels mit Terminkontrakten ...Weiter

 

FTC|UPDATE und andere Publikationen

In diesem Bereich finden Sie Hintergrundbeiträge aus dem Themenbereich Alternative Investments sowie Neuigkeiten über FTC-Produkte und Handelsstrategien.

 

12/2017

FTC|update Dezember 2017: Rohstoffe vor neuem Aufwärtszyklus?

Rohstoff-Investments waren ein Modethema während des so genannten „Superzyklus“ nach der Jahrtausendwende. Wer in breite Rohstoff-Index-Instrumente investiert, und zufällig das optimale Zeitfenster erwischt hat, konnte sein Kapital mehr als verdreifachen. Danach kam der Absturz. Nach mehr als sieben Jahren nähern sich die inflationsbereinigten Rohstoffpreise jetzt wieder einem Niveau, auf dem sie vor dem Boom waren. Eine Kaufgelegenheit? Vielleicht. ...Weiter

 

05/2015

FTC|update Mai 2015: Soll man Trendfolgern folgen? Oder: Der rätselhafte Kapitalfluss bei Managed Futures

Managed Futures litten insbesondere zwischen 2010 und 2013 unter mangelhafter Performance und wurden durch ihre Investoren in Form von Mittelabflüssen abgestraft. Den Höhepunkt erreichte die Flucht aus Managed Futures aber ausgerechnet 2014, also in einem der besten Jahre für Trendfolger seit Beginn der Aufzeichungen. Das ist nicht die einzige Seltsamkeit, wenn man sich die Asset-Flows der vergangenen Jahre ansieht. ...Weiter

 

10/2014

FTC|update Oktober 2014: Managed Futures von FTC und Trendfolge – ein gutes Verhältnis

Der FTC Futures Fund Classic hat, wie auch sehr viele andere Managed Futures Strategien, im Verlauf der letzten Jahre die bis dahin schwierigste Phase seit seiner Auflage durchlaufen. Das starke Lebenszeichen mit einer Monatsperformance von fast sieben Prozent im September hat auch damit zu tun, dass Trendfolge-Modelle generell zuletzt wieder eine brauchbare Marktumgebung vorfanden. Ein guter Anlass für eine Bestandsaufnahme. ...Weiter

 

06/2013

FTC|update Juni 2013: FTC Futures Strategien - temporäre Schwäche bei stabilem Ausblick

Nach einem im Vergleich zur CTA-Branche zufriedenstellenden Jahr 2012 zeigt der Systemmix in unseren Managed Futures Fonds aktuell eine relative Schwäche zu gängigen Benchmarks. Wir analysieren die Ursachen dafür beispielhaft anhand der Flaggschiff-Strategie (Classic) und wagen einen vorsichtigen Ausblick. ...Weiter

 

03/2013

FTC|update 3/2013: FTC Gideon I - neues Allzeit-Hoch

Am 6. März 2013 erreichte unser nach einem innovativen Vermögensverwaltungsansatz konzipierter Fonds FTC Gideon I mit einem NAV von 11,69 Euro je Anteil ein neues Allzeithoch und baute dieses bis zur Monatsmitte noch weiter aus. Eine gute Gelegenheit, einen kurzen Blick auf die ersten Monate seit dem letzten System-Update zu werfen. ...Weiter

 

06/2012

FTC|update Juni 2012: Hedge me if you can

Der Mai 2012 war der schlechteste Monat für Hedgefonds im laufenden Jahr. Wieder einmal konnten die alternativen Strategien also in einer überdurchschnittlich negativen Aktienphase nicht punkten. Wer sich, wie so mancher sarkastische Kolumnist, darüber wundert, hat allerdings ein mangelhaftes Verständnis von dem, was Hedgefonds können und was eben nicht. ...Weiter

 

03/2012

FTC|update März 2012: Reale Renditen mit Rohstoffen

Der globale Kampf um Ressourcen, ausgelöst durch Bevölkerungswachstum und Industrialisierung der Schwellenländer, machen Rohstoffe zu einer strategischen Anlage­klasse für die kommenden Jahrzehnte. Die vorhersehbare Liquiditätsschwemme der Zentralbanken als Auslöser zukünftiger Inflation ist ein starkes taktisches Argument für Commodities im Portfolio. ...Weiter

 

10/2011

Bernd Scherer: Die 10 größten Mythen im Asset Management

Prof. Bernd Scherer, CIO von FTC Capital, war einer der Vortragenden beim Annual Investment Seminar der London Quant Group (11. - 14. September 2011, Oxford) ...Weiter

 

09/2011

FTC|update September 2011: Der lange Weg aus der Krise

Systematische Handelsansätze – insbesondere auch trendfolgende – befinden sich im krisengeschüttelten Umfeld nach 2008 in schwierigem Fahrwasser. Auch Managed Futures konnten seither im Durchschnitt wenig Performance liefern. Eduard Pomeranz, CEO von FTC Capital, erklärt warum. Außerdem: Ein Ausblick auf die Weiterentwicklung der FTC-Handelssysteme. ...Weiter

 

08/2011

FTC|update August 2011: FTC stockt Research & Development massiv auf

William Eckhardt, einer der bekanntesten systematischen Händler der frühen Managed Futures Szene, sagte schon Anfang der 1990er voraus, dass man in der Systementwicklung so schnell sein wird müssen wie nur irgend möglich, um mehr oder weniger auf der selben Stelle stehen zu bleiben. Und zwar nicht deshalb, weil sich die Märkte so rasch verändern, sondern weil die Konkurrenz in der System­trader-Nische immer stärker würde. ...Weiter

 

01/2011

FTC|update Jänner 2011: FTC Fonds 2010 - Analyse und Ausblick

Eduard Pomeranz, CEO der FTC Capital, zieht Bilanz über das vergangene Jahr 2010 und berichtet über kommende Neuerungen. ...Weiter

 

12/2010

FTC|update Dezember 2010: Kapitalertragssteuer neu - Stand der Dinge

Die bisher vorliegenden Pläne der Bundesregierung sehen im Wesentlichen eine Ausweitung der bisherigen Kapitalertragssteuer (KESt) auf alle Erträge aus Wertpapieren vor. Das betrifft insbesondere realisierte Kursgewinne, die bislang nicht oder nur teilweise steuerpflichtig sind. Wir haben in dieser Ausgabe von FTC|update alle voraussichtlichen Änderungen zusammengefasst, die auf die Fonds von FTC aus der Sicht eines privaten Anlegers zutreffen. ...Weiter

 

08/2010

FTC|update August 2010: Historische Performance und aktueller Drawdown von Managed Futures

Ich habe eine recht genaue Vorstellung davon, was Sie sehr wahrscheinlich nicht hören wollen. Etwa, dass die gegenwärtige Verlustphase, in der sich unsere Managed Futures-Fonds (FTC Classic und Dynamic) gerade befinden, nicht weiter beunruhigend ist. Oder dass andere Anlagesegmente im Verlauf der letzten drei Jahre wesentlich höhere Verluste einfuhren. Oder aber, dass man bei einer Handelsstrategie, die mehr als 40 % Performance in einem Kalenderjahr erzielen kann, auch ein daran angemessenes Verlustpotenzial in Kauf nehmen muss. All diese Argumente sind zutreffend, aber Durchhalteparolen sind nicht geeignet, um eine Anlagestrategie ernsthaft zu überprüfen. Nach vielen Telefonaten und persönlichen Gesprächen der letzten Wochen, weiß ich, dass Sie tiefer gehende Antworten suchen. Diesem Anspruch versuchen wir, mit dem vorliegenden FTC|update gerecht zu werden. ...Weiter

 

01/2010

FTC | Update 12/2009: Brief von CEO Eduard Pomeranz an die FTC-Investoren

Der Dezember war im Wesentlichen geprägt von einer heftigen Gegenbewegung auf den Währungsmärkten, die letztlich auch zum bisher höchsten Minus in einem Kalenderjahr in unseren diversifizierten Futures-Fonds beigetragen hat. Angesichts dessen, aber auch weil es mir zum Jahreswechsel passender erscheint, möchte ich Ihnen diesmal einen ausführlichen Kommentar zu den Ergebnissen 2009 liefern. ...Weiter

 

09/2009

FTC Update September 2009: Der neue Long/Short-Ansatz im FTC Gideon I

Die trendfolgende Dachfondsstrategie von FTC hat die Krisenmonate der Weltbörsen seit 2008 wie versprochen um Längen besser überstanden als konventionelle Aktienfonds. Seit dem Februar 2009 setzt FTC im Gideon I auf ein zusätzliches Long-/Short-Overlay. Lesen Sie in diesem FTC.update welche Idee hinter der Kombination der beiden Strategien steckt, welche Ergebnisse wir bereits in der Praxis gesehen haben und was wir für die Zukunft erwarten. ...Weiter

 

12/2008

FTC Update Dezember 2008: Skandal um Bernard Madoff: Herber Schlag für Hedgefonds-Branche, aber keinerlei Zusammenhang mit FTC.

Bernard Madoff, ehemals Chef der US-Technologiebörse Nasdaq, galt lange Jahre als Magier der Hedgefonds-Branche. Im relativ kleinen aber sehr gefragten Segment der „Equity Market Neutral“-Strategien hatte er mit seiner Investmentfirma einen hervorragenden Ruf und Milliarden an Kundengeldern eingesammelt. Ende letzter Woche brach das Unternehmen zusammen. ...Weiter

 

10/2008

FTC Update September 2008: Turbulenzen an den Börsen: FTC Futures Fonds trotzen der Krise

Die Finanzkrise hat über den Sommer praktisch alle Basismärkte erfasst und für höchste Nervosität an den Börsen gesorgt. Nicht nur traditionelle Anlageinstrumente sind von diesen Turbulenzen betroffen, sondern auch viele Hedgefonds. Managed Futures von FTC blieben dagegen weitgehend unberührt. Eduard Pomeranz, CEO von FTC Capital, erklärt warum. ...Weiter

 

09/2008

FTC Update Juli 2008: Die nächste Etappe hat begonnen

2005 wurden die Futures-Handelssysteme von FTC auf eine völlig neue Basis gestellt. Was die absoluten Erträge betrifft, sind unsere Fonds seither an die Weltspitze der Managed Futures-Branche vorgedrungen. Nun folgt der Angriff auf die risikoadjustierte Performance. CEO Eduard Pomeranz informiert über die neuesten Entwicklungen an den FTC-Handelssystemen. ...Weiter

 

02/2008

FTC Update Februar 2008: Diversifikation mit Alternative Investments

Nach den heftigen Kursstürzen an den Weltbörsen sehen manche Beobachter bereits eine längere Aktien-Baisse auf uns zukommen. Welche Strategie schützt dagegen am besten? FTC meint: Ein solider Mix aus klassischen und alternativen Investments. ...Weiter

 

06/2007

FTC Update Mai 2007: Zwei Jahre neues Handelssystem

Mit 4. April 2005 stellte FTC das langfristig trendfolgende Handelssystem für die Managed Futures Fonds „Classic“ und „Dynamic“ auf ein nach Trendlängen diversifiziertes Multisystem um. Eine Zwischenbilanz. ...Weiter

 

11/2006

Medienservice 2006/11 - Virtuelle Börsen: Von Spielen und Experimenten

Innerhalb von vier Jahren steigerte jasdax8 sein Startkapital von rund 51.000 auf sagenhafte 90 Millionen Euro. Kaufen kann er sich davon leider nichts: Sein Depot existiert lediglich virtuell. FTC-Medienservice analysiert, wie realistisch Börsenspiele sind, ob sie zum „Trockentraining“ taugen und was man darüber hinaus von virtuellen Börsen lernen kann. ...Weiter

 

09/2006

Medienservice 2006/09 - Rohstoffe: Aufwärtstrend gebrochen

Rohstoff-Investments sind das Trendthema der letzten Jahre. Gepusht von steigenden Energiepreisen und einem Run auf Metalle schien es lange Zeit nur eine Richtung zu geben: Die nach oben – und zwar steil. Jetzt scheint der vier Jahre lange Aufwärtstrend vorerst am Ende. Haben in dieser Situation Rohstoffe ihre Anziehungskraft verloren? Wir meinen: Kommt ganz darauf an. ...Weiter

 

07/2006

Medienservice 2006/07 - In der Ruhe liegt die Rendite

Wer überdurchschnittlich häufig handelt, verliert überdurchschnittlich viel Geld. Der Grund dafür ist nicht so sehr in der Unterschätzung von Transaktionsspesen und Steuerbelastungen zu suchen, sondern liegt vielmehr in der Überschätzung der eigenen Urteilskraft. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Überkonfidenz. ...Weiter

 

06/2006

Medienservice 2006/06 - Happy Birthday, Dow Jones

110 Jahre nach der ersten Berechnung des Dow Jones Industrial Average Index ist das Messen und Wägen von Märkten in Form hunderter und aberhunderter Indizes und Benchmarks nicht mehr aus der Finanzwelt wegzudenken. Auch nicht aus der Szene der alternativen Investments. ...Weiter

 

05/2006

Medienservice 2006/05 - Der Hedge Fonds-Reflex

Ein paar Reizwörter wie "Karibik", "Offshore" oder "undurchsichtig" reichen meist aus, um den ?Hedge Fonds-Reflex? auszulösen - ein Phänomen, das in den Köpfen oft Bilder gefräßiger Heuschrecken, aggressiver Plünderer und gewissenloser Turbo-Kapitalisten hervorruft. Wie die meisten Klischees ist auch dieses falsch. ...Weiter

 

03/2006

Medienservice 2006/03 - Sind wir nicht alle ein bisschen Holger?

"Es ist besser, mit der Masse zu irren, als gegen sie Recht zu haben". Dieses urmarxistische Zitat ist nirgendwo so wahr wie auf den Märkten. Denn in Wahrheit hat hier die Masse immer Recht. Selbst wenn sie einmal falsch liegen sollte. Lesen Sie diesen Monat in unserem Medienservice, warum das scheinbare Paradox gar keines ist. ...Weiter

 

02/2006

Medienservice 2006/02 - Handelssysteme: Der heilige Gral

Bombenrenditen bei Null Risiko: Anbieter von Handelssystemen werben mit teilweise fantastisch anmutenden Versprechen. Nicht alles, was in dieser undurchsichtigen Branche angeboten wird, ist deshalb schon blanker Schwindel - und bestimmt nicht alles Gold, was glänzt. Ein Wegweiser durch den wachsenden Markt für "Instant"-Tradingsysteme. ...Weiter

 

01/2006

Medienservice 2006/01 - Risikomessung: Alles normal im S&P?

Mit Risiko meint man ganz allgemein die ungewisse Wahrscheinlichkeit unerwünschter Ereignisse. Menschen sind die natürlichen Feinde von Ungewissheit, umso mehr, wenn es um Dinge geht, vor denen sie Angst haben. Daher bemühen sie sich seit Jahrhunderten, das Risiko mit Maßbändern zu bestimmen. Und sie scheitern dabei immer wieder kläglich. ...Weiter

 

11/2005

Medienservice 2005/11 - Chartanalyse: Esoterik, Kunst oder Wissenschaft?

Traden nach Fibonacci-Zahlen, Elliott-Waves oder Kopf-Schulter-Formationen: Spielarten der technischen Chartanalyse gehören heute zu den gebräuchlichsten Instrumenten der Marktprognose. Kritiker erwidern: Das ist keinerlei Beweis dafür, dass die Deutung geometrischer Muster bessere Ergebnisse liefert als ein Affe, der würfelt. Was stimmt? ...Weiter

 

10/2005

Medienservice 2005/10 - Alles auf Schwarz?

Erdöl wird immer knapper, immer teurer, immer interessanter also für den Investor. Wirklich? Der FTC Mediendienst untersucht Wirkung und unerwünschte Nebenwirkungen von ernsthaften Anlagen und gewagten Spekulationen in den Leitwert der Weltwirtschaft. ...Weiter

 

09/2005

Medienservice 2005/09 - Hebel, Locks und Margins

Ein Cent ist ein Cent, ist ein Cent. Jedenfalls meistens. Denn im Handel mit Futures gelten andere Regeln als auf den klassischen Finanzmärkten. Hier können 10 Cents einen ganzen Euro bedeuten. Investments können sehr schnell sehr viel Geld verdienen und ebenso schnell hohe Verluste einfahren. Werfen Sie mit uns einen Blick in die faszinierenden Besonderheiten in der "Königsklasse" des Trading. ...Weiter

 

06/2005

Medienservice 2005/06 - Die Anatomie der Trendfolger

Trendfolgesysteme sind eine Spielart von Hedge-Fonds, sie sind hochriskant und nur für Profi-Investoren geeignet. Diese drei Argumente wurden in den letzten Monaten oft genannt. Alle drei sind dennoch falsch. Lesen Sie in diesem FTC-Mediendienst, was "trend following" wirklich bedeutet und vor allem, wie es im Detail funktioniert. ...Weiter

 

05/2005

Medienservice 2005/05 - Propheten und Profite

Seit Jahresanfang befinden sich viele wichtige Märkte in einer Phase trendloser Volatilität und zeigen Kursbewegungen, die an ein JoJo erinnern. Wenn es, wie derzeit, keine klare Richtung gibt, haben Analysten und Kommentatoren Hochkonjunktur. Der FTC-Medienservice untersucht, was die Experten leisten und ob es sich lohnt, auf sie zu hören. ...Weiter

 

03/2005

Medienservice 2005/03 - Die Suche nach dem Alpha

Die Suche nach dem Heiligen Gral? Wegen erwiesener Erfolglosigkeit aufgegeben. Pragmatiker suchen heute etwas ganz anderes: Das Alpha. Gerade für den stark wachsenden Bereich der alternativen Investments ist der erfolgreiche Abschluss dieser Suche nach einer fairen Benchmark eine essenzielle Herausforderung. Auf dem Weg lauern allerdings so manche Tücken und Grauzonen. ...Weiter

 

02/2005

Medienservice 2005/02 - Managed Futures jetzt?

Vor allem in Zeiten sinkender Kurse betonen die Manager von Futures-Fonds immer wieder, dass man jetzt einsteigen sollte. Dass es sich dabei tatsächlich um einen brauchbaren Tipp handelt, beweist eine aufwändige historische Rückrechnung. ...Weiter

 

01/2005

Medienservice 2005/01 - Machen Hedge-Fonds Märkte?

Die Legende hält sich hartnäckig: Hedge-Fonds mit Ihrem Multi-Milliardenkapital bestimmen die Kursentwicklungen ganzer Märkte. Das FTC-Medienservice geht an die Wurzeln und untersucht, was wirklich dahinter steckt. ...Weiter

 

12/2004

Medienservice 2004/12 - Vom richtigen Zeitpunkt

In der Theorie ist alles ganz einfach: Zum niedrigen Preis kaufen und möglichst hoch verkaufen. So würde jeder Investor Geld verdienen. Nur: In der Realität verliert die Mehrheit der Anleger Geld. Warum es so schwer ist, den scheinbar einfachen Grundsatz "Buy low, sell high" in die Praxis umzusetzen, und warum die Idee vom optimalen "Market Timing" nicht funktionieren kann, erklärt dieser FTC Medienservice. ...Weiter

 

11/2004

Medienservice 2004/11 - Managed Futures im diversifizierten Portfolio

Die moderne Portfoliotheorie hat Jahrzehnte gebraucht, um sich in institutionellen Investorenkreisen mehr oder weniger durchzusetzen. Der private Investor ist im Durchschnitt auch heute noch viel zu wenig diversifiziert und lebt damit riskanter als er müsste. Das FTC-Medienservice erklärt, was Anleger vom Wirtschaftsnobelpreisträger Harry Markowitz lernen können. Plus: Eine eingehende Analyse von Musterportfolios im Risiko-/Ertragsverhältnis. ...Weiter

 

10/2004

Medienservice 2004/09 - Hedge-Fonds im Visier

Alle Schweizer sind pünktlich. Alle Spanier sind bequem. Alle Amerikaner sind glühende Patrioten. Und alle Hedge-Fonds sind hochriskant. Nach den Diskussionen anlässlich der Auseinandersetzung zwischen der Quadriga AG und der österreichischen Finanzmarktaufsicht wird es Zeit, mit Pauschalurteilen aufzuräumen. Der FTC-Medienservice nimmt die Hedge-Fonds ins Visier und bringt Ordnung in die Debatte. ...Weiter

 

08/2004

Medienservice 08/2004 - Trendfolger: Eine Lanze für den Trend

Trendfolgende Futures-Fonds kämpfen im laufenden Jahr 2004 mit teilweise massiven Drawdowns. Das FTC-Medienservice erklärt die Hintergründe und analysiert, wie lange solche trendlosen Phasen dauern können. ...Weiter

 

07/2004

Medienservice 07/2004 - Dachfonds: Hedge-Fonds für alle

Bis vor wenigen Jahren waren Hedge-Fonds wohlhabenden privaten und institutionellen Investoren vorbehalten. Heutzutage können auch Privatanleger mit geringeren Ersparnissen in Hedge-Funds investieren. Denn die 2004 erstmals auch in Österreich zugelassenen Dach-Hedgefonds bieten stabile Profite bei reduziertem Risiko und oft niedrigen Einstiegshürden. ...Weiter

 

06/2004

Medienservice 06/2004 - Commodities: Der Stoff, aus dem Rendite-Träume sind

Investitionen in Rohstoffe führen bei Privatanlegern derzeit noch ein Schattendasein. Zu Unrecht, denn es winken ansehnliche Renditen. Die wenigsten wissen, dass Anleger in den vergangenen fünf Jahren mit Rohstoff-Derivaten mehr Geld verdienen konnten als mit den meisten anderen Investments. ...Weiter

 

05/2004

Medienservice 05/2004 - Pensionsfonds: Alternativ im Alter

Auf der Suche nach besseren Renditen haben viele Pensionsfonds in den vergangenen Jahren Zuflucht in alternativen Anlageprodukten gesucht. Doch während eine Beimischung von Hedge-Fonds und Managed Futures in den USA und Großbritannien gang und gäbe ist, besteht bei österreichischen Anbietern noch Aufklärungs- und Nachholbedarf. ...Weiter

 

04/2004

Medienservice 04/2004 - Hedge-Fonds-Indizes im Vergleich

Hedge-Fonds werden immer populärer. Die Zahl der Index-Anbieter steigt entsprechend und der Konkurrenzkampf ist in vollem Gange. Tatsächlich weisen die Indizes deutliche Unterschiede auf. Welcher Index ist der aussagekräftigste? Kann sich einer als De facto-Standard durchsetzen? Der FTCMedienservice liefert die Antworten. ...Weiter

 

03/2004

Medienservice 03/2004 - Trading-Systeme: Der Geist aus der Maschine

Technische Handelssysteme sind der Kern einiger der besten Finanzprodukte der Welt. Ihre Funktionsweise wird von den jeweiligen Fondsmanagern so geheim gehalten wie die Rezeptur von Coca-Cola. Wir zeigen, auf welchen Grundlagen die technischen Tradingstations gebaut sind, welche Parameter sie berücksichtigen und warum sie menschlichen Tradern in der Regel überlegen sind. ...Weiter

 

02/2004

Medienservice 02/2004 - Hedge-Fonds: Vom bösen Buben zu

Noch vor wenigen Jahren waren Hedge-Fonds die "bösen Buben der Börsen". Doch die Zeiten ändern sich: Heute sind Hedge-Fonds Hoffnungsträger vieler Anleger und zweifellos eines der spannendsten Themen im Investmentsektor. Lesen Sie hier, was Hedge-Fonds-Manager anders machen und was sich hinter dem vermeintlichen Mythos verbirgt. ...Weiter

 

01/2004

Medienservice 01/2004 - Money-Management für Profis

Selbst die meisten der weltbesten Trader liegen langfristig öfter falsch als richtig. Dass aus einer Minderheit erfolgreicher Trades noch eine positive Systemperformance mit attraktiven Gewinnen entsteht, ist Aufgabe des Money Management. Lesen Sie hier, welche Strategien die "Market Wizards" dabei so erfolgreich anwenden. ...Weiter

 

12/2003

Medienservice 12/2003 - 2003: Schwieriges Jahr für Trendfollower

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11/2003

Medienservice 11/2003 - Die Psychologie der Börsen

Warum halten Anleger an fallenden Positionen fest, während sie bei Gewinnen oftmals viel zu früh verkaufen? Das Problem ist ein psychologisches. Der Forschungszweig "Behavioral Finance" beschäftigt sich mit den emotionalen Einflussfaktoren auf das Verhalten der Marktteilnehmer. Lesen Sie hier eine kompakte Zusammenfassung des Forschungsstands. ...Weiter

 

10/2003

Medienservice 10/2003 - Offshore-Fonds: Billionenmarkt unter Palmen

Der Begriff "Offshore" hat Konjunktur - auch wenn jeder etwas anderes darunter versteht. Das Image der Offshore-Staaten schwankt je nach Blickwinkel zwischen Steueroase und Geldwäscher-Paradies. Was steckt tatsächlich dahinter? ...Weiter

 

09/2003

Medienservice 09/2003 - Technische Analyse: Wissenschaft oder Wahrsagerei?

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08/2003

Medienservice 08/2003 - Königsklasse Futures-Trading

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07/2003

Medienservice 07/2003 - Hedge-Fonds & Risiko

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